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<dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xml:lang="pl">Kochanowski, Jan</dc:creator>
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<dc:title xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xml:lang="de">Threnodie II</dc:title>
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<dc:contributor.editor xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xml:lang="pl">Ritter-Jasińska, Antje</dc:contributor.editor>
<dc:contributor.technical_editor xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xml:lang="pl">Choromańska, Paulina</dc:contributor.technical_editor>
<dc:contributor.technical_editor xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xml:lang="pl">Ołtusek, Paulina</dc:contributor.technical_editor>
<dc:publisher xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xml:lang="pl">Fundacja Nowoczesna Polska</dc:publisher>
<dc:subject.period xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xml:lang="pl">Renesans</dc:subject.period>
<dc:subject.type xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xml:lang="pl">Liryka</dc:subject.type>
<dc:subject.genre xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xml:lang="pl">Tren</dc:subject.genre>
<dc:description xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xml:lang="pl">Publikacja zrealizowana w ramach projektu Wolne Lektury (http://wolnelektury.pl). Wydano z finansowym wsparciem Fundacji Współpracy Polsko-Niemieckiej. Eine Publikation im Rahmen des Projektes Wolne Lektury. Herausgegeben mit finanzieller Unterstützung der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit.</dc:description>
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<dc:source xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xml:lang="pl">Jan Kochanowski, Threnodien und andere Gedichte, tłum. Sp. Wukadinović, Mikołów [ca 1932].</dc:source>
<dc:rights xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xml:lang="pl">Domena publiczna - Spiridon Wukadinović zm. 1938</dc:rights>
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<autor_utworu>Jan Kochanowski</autor_utworu>



<dzielo_nadrzedne>Threnodien</dzielo_nadrzedne>




<nazwa_utworu>Threnodie II</nazwa_utworu>




<strofa>Sollt über Kinder je ich mit der Feder spielen/
Und leichte Reime baun um dieses Alters willen,/
Bei Gott, die Wiege hätt ich lieber da geschaukelt/
Und seichte Lieder für die Ammen hingegaukelt,/
Dass sie die Kinderchen damit in Schlummer singen/
Und ihrer Pfleglinge Geschrei zum Schweigen bringen!/
Mit größerm Nutzen hätt ich solches Zeug gemacht,/
Als nun --- was heute mir mein Unglück zugedacht ---/
An meines holden Kinds verschwiegnem Grab zu weinen/
Und ob Proserpinas grausamem Druck zu greinen./
Doch könnt ich beides nicht mit gleicher Freiheit tun:/
Jenes verschmäht’ ich, weil dem reifen Geist es nun/
Nicht reif genug erschien; in dieses stieß mit Zwang/
Die Schickung mich und mein Verlust fürs Leben lang./
Und jetzt ist mir nicht leicht darüber nachzusinnen,/
Ob durch mein Weinen ich einst werde Ruhm gewinnen./
Nicht wollt ich Lebenden, heut muss ich Toten singen/
Und klagend fremden Tod, mich selbst ihm nahebringen./
Was hilft’s! Wie das Geschick verfolgt die Menschen hüben,/
So wirkt es heitern Sinn in ihnen oder trüben./
O ränkevolles Recht, o flücht’ger Schattenschar/
Grausame Fürstin du, unbeugsam, unnahbar!/
Musst meine Ursula, da sie ja noch auf Erden/
Zu leben nicht verstand, so früh entrafft mir werden?/
Die an der Sonne Glanz sich noch nicht sattgeschaut,/
Ging ach! das Land besehn, wo ew’ge Nacht nur graut./
Und lieber sollte sie nicht erst das Licht gewahren!/
Was hat sie mehr denn als Geburt und Tod erfahren?/
Und statt des Trosts, den sie den Eltern mit der Zeit/
Geschuldet, ließ sie uns zurück in schwerem Leid.</strofa>


</liryka_l></utwor>